Herzlich Willkommen

Mein Name ist Julia Simon.

Nach einer Ausbildung als Krankenschwester und ein paar Jahren Berufserfahrung war für mich klar, dass ich studieren möchte. Zunächst dachte ich mir: Ein Bachelorstudium reicht mir.

Mit der Zeit habe ich aber so großen Gefallen daran gefunden, lernen und studieren zu dürfen, dass ich nach dem Bachelorstudium noch den Master und eine Promotion draufsetzte. Sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, sich kontinuierlich weiterzubilden, habe ich immer als großes Glück empfunden.

Selbstverständlich gab es auch bei mir Phasen, in denen mir (gefühlt) alles über den Kopf gewachsen ist und ich mich überfordert gefühlt habe. Dennoch habe ich es immer wieder angepackt und durchgezogen.

Genau aus dem Grund versuche ich dich dabei zu unterstützen, dass du dein Studium möglichst stressfrei schaffst.

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Warum Pädagogin?

PÄDAGOGIN. 
Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich als Pflegepädagogin und begleite hier Menschen in ihrer beruflichen Pflegeausbildung. Zwischenzeitlich habe ich parallel dazu mehrere Jahre als Dozentin in der Hochschule und an der Uni (Pflege-)pädagogen ausgebildet. Mein pädagogisches Selbstverständnis erkennt Schülerinnen und Schüler sowie Studierende als eigenständige und selbstverantwortliche Experten für ihren individuellen Lernprozess an. Als Pädagogin versuche ich in erster Linie als Lernbegleiterin aufzutreten. Wenngleich ich aktuell in der Schulleitung tätig bin und somit nicht mehr so viel unterrichte, ist mir der Kontakt zu den Auszubildenden enorm wichtig, da ich immer wieder von ihnen lerne.
PÄDAGOGIN.

Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich als Pflegepädagogin und begleite hier Menschen in ihrer beruflichen Pflegeausbildung. Zwischenzeitlich habe ich parallel dazu mehrere Jahre als Dozentin in der Hochschule und an der Uni (Pflege-)pädagogen ausgebildet. Mein pädagogisches Selbstverständnis erkennt Schülerinnen und Schüler sowie Studierende als eigenständige und selbstverantwortliche Experten für ihren individuellen Lernprozess an. Als Pädagogin versuche ich in erster Linie als Lernbegleiterin aufzutreten. Wenngleich ich aktuell in der Schulleitung tätig bin und somit nicht mehr so viel unterrichte, ist mir der Kontakt zu den Auszubildenden enorm wichtig, da ich immer wieder von ihnen lerne.

Warum Wissenschaftlerin?

WISSENSCHAFTLERIN. 
Neben meinem Lehrerjob habe ich etwa sieben Jahre an der Uni als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Dort war ich sowohl in der Lehre der Studierenden als auch in unterschiedlichen wissenschaftlichen Projekten eingebunden. In der Zeit ergab sich für mich auch die Möglichkeit zu promovieren. Mein wissenschaftliches Selbstverständnis sieht vor, neben theoriegeleitetem und methodischem Vorgehen, die ethisch-reflexive Perspektive nie außer Acht zu lassen. Besonders spannend an Forschung und Wissenschaft finde ich vor allem, dass man hier die Möglichkeit hat, sich intensiv mit einem Thema beschäftigen zu dürfen, zu hinterfragen, zu zweifeln, neue Gedanken zu entwickeln und neue Wege zu gehen.
WISSENSCHAFTLERIN.

Neben meinem Lehrerjob habe ich etwa sieben Jahre an der Uni als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Dort war ich sowohl in der Lehre der Studierenden als auch in unterschiedlichen wissenschaftlichen Projekten eingebunden. In der Zeit ergab sich für mich auch die Möglichkeit zu promovieren. Mein wissenschaftliches Selbstverständnis sieht vor, neben theoriegeleitetem und methodischem Vorgehen, die ethisch-reflexive Perspektive nie außer Acht zu lassen. Besonders spannend an Forschung und Wissenschaft finde ich vor allem, dass man hier die Möglichkeit hat, sich intensiv mit einem Thema beschäftigen zu dürfen, zu hinterfragen, zu zweifeln, neue Gedanken zu entwickeln und neue Wege zu gehen.

Warum Organisationstalent?

ORGANISATIONSTALENT. 
Parallel zu arbeiten, zu studieren oder zu promovieren verlangten schon immer eine gewissen Struktur in meinem Leben. Zudem war es mir immer wichtig, Zeit für Freunde und Familie zu haben und sportliche Ziele wie z.B. Marathon laufen, Rennradfahren oder Yoga zu praktizieren, nicht aus dem Blick zu verlieren. Keine Frage, auch ich habe Zeiten, in denen es mir schwerer fällt mich zu motivieren. Dennoch bin ich absolut davon überzeugt, dass es möglich ist (fast) alles zu erreichen: Mit einer gewissen Selbstdisziplin, ein paar cleveren Methoden für Struktur und Organisation,  dem richtigen Mindset sowie Freude und Spaß an dem, was man tut. Also ganz nach dem Motto "Love what you do and do what you love!"
ORGANISATIONSTALENT.

Parallel zu arbeiten, zu studieren oder zu promovieren verlangten schon immer eine gewissen Struktur in meinem Leben. Zudem war es mir immer wichtig, Zeit für Freunde und Familie zu haben und sportliche Ziele wie z.B. Marathon laufen, Rennradfahren oder Yoga zu praktizieren, nicht aus dem Blick zu verlieren. Keine Frage, auch ich habe Zeiten, in denen es mir schwerer fällt mich zu motivieren. Dennoch bin ich absolut davon überzeugt, dass es möglich ist (fast) alles zu erreichen: Mit einer gewissen Selbstdisziplin, ein paar cleveren Methoden für Struktur und Organisation, dem richtigen Mindset sowie Freude und Spaß an dem, was man tut. Also ganz nach dem Motto „Love what you do and do what you love!“

Und dann braucht man ja auch noch Zeit einfach nur dazusitzen und vor sich hin zu schauen.

Astrid Lindgren